Wolf: Der erste Kontakt

Der Westen. Ein Nachruf. (Alternatives Cover)

Der Westen. Ein Nachruf. (Alternatives Cover)

Wie sich herausstellt, waren meine Warnungen vor der Wiederansiedlung von Wölfen in Deutschland gänzlich unbegründet.

„Ein in der Nähe eines Waldkindergartens gesichteter Wolf versetzt die Menschen im Landkreis Vechta in Aufregung.“ Weiterlesen

Integration der Wölfe

"Das Ende war mies." "Ja, die Menschen haben überlebt." (c) Cox & Forkum

„Das Ende war mies.“ „Ja, die Menschen haben überlebt.“ (c) Cox & Forkum

Manfred Silberberg war auf Facebook so nett, meinen letzten kritischen Beitrag über die Wolfsansiedlung einer Replik zu würdigen. In Ton und Inhalt ist die Replik zeitgemäß. Mir wurde also die Ehre zuteil, selbst als libertärer „einsamer Wolf“ ausnahmsweise am deutschen gesellschaftlichen Diskurs auf einer Ebene teilhaben zu dürfen. Niemand wird ausgeschlossen, lernt man ja heute in den Integrationsschulen.

Hier die Essenz der Argumentation des verehrten Herrn Silberberg: Weiterlesen

Sollte man Drachen schützen?

Drache (Bild: Andreas Müller)

Drache bedankt sich bei Tierschützern (Bild: Andreas Müller)

So ganz ist die Botschaft noch nicht angekommen, dass es eine blöde Idee ist, Wölfe hier nicht mehr jagen zu dürfen und ihren Erhalt zu garantieren. Also stellen wir uns eine Diskussion im fantastischen Mittelalter vor, als es noch Drachen gab – so viel zu dem Vorwurf, ich würde an Märchen glauben!

Die Diskussion weist eine gewisse Ähnlichkeit mit meinen Streitereien mit gewissen Mitbürgern auf, die dem Latein der Wolfsfreunde auf den Leim gegangen sind. Ich diskutiere in meiner Rolle als Magister „M“ alias Scholastiker (endlich kann ich mal was mit meinem akademischen Titel anfangen!) mit der Tochter „T“ des Vorstehers der Zauberer-Gilde: Weiterlesen

Respekt, Wolf!

Wolf streckt Zunge raus (Bild: Andreas Müller)

Wolf bedankt sich bei Tierschützern (Bild: Andreas Müller)

Die gesetzliche Förderung von frei wandelnden Wölfen in Deutschland fordert das Menschenbild meiner Philosophie heraus. Ich dachte immer, der Mensch sei das „rationale Tier“ und der Wolf handelt nur aufgrund seiner Instinkte. Nun ist es aber einem Tier, das gar keine bewusst reflektierten Pläne aushecken kann und das davon lebt, die Nutztiere des rationalen Tiers zu fressen, gelungen, sich vom rationalen Tier schützen und fördern zu lassen. Ohne sein Verhalten irgendwie zu verändern und seinen Willen auch nur äußern zu müssen. Das ist gar nicht mal so übel!

Zugegeben, das Thema hat es mir jetzt angetan. Es ist die Realsatire einer Gesellschaft, die der ökologischen Ideologie auf den Leim gegangen ist.