Feuerbringer in freier Wildbahn

Wer mich persönlich kennenlernen oder zu spannenden Debatten und Vorträgen (von anderen) begleiten möchte:

Ich bin am 14. Oktober 19 Uhr in der Freien Akademie der Künste in Hamburg. Da gibt es ein Gespräch zum Thema „Haltung zeigen oder selber denken?“ Der Titel allein ist Grund genug, dass ich mir das anhöre. Infos: https://www.akademie-der-kuenste.de/2019/141019.html

Am 21.10. bin ich um 19 Uhr in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg. Da gibt es einen Vortrag zum Thema „Ist Nietzsche noch aktuell?“ Infos: https://www.uni-hamburg.de/newsroom/veranstaltungen.html?event=40948

Am 29.10. bin ich ab 19 Uhr im Literaturhaus Hamburg bei der Diskussion „Welche Zukunft hat das Lesen?“ Infos: https://www.literaturhaus-hamburg.de/programm/veranstaltungen/2019-10-29/welche-zukunft-hat-das-lesen-3-where-have-all-readers-gone

Eventuell kommt noch etwas dazu. Teils kostet es Eintritt und eine Vorbestellung kann sinnvoll sein. Abendkasse wird meist auch gehen.

Vielleicht sehen wir uns dort, ich freue mich. Ihr könnt mir auch schreiben: feuerbringer(at)hotmail.de.

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Feuerbringer gegen den Rest der Welt

Ich habe mich mal wieder mit Extremisten gestritten. Diesmal mit der Antifa. Und der Verfassungsschutz hat offen mitgelesen. Was irgendwie dumm für die Antifa ist – aber aus irgendwelchen Gründen hat sie das nicht gekümmert. Man fragt sich, was in deren Köpfen vorgeht.

Außerdem habe ich mich wieder mit Feministen gestritten. Diesmal über Tampons. Und es war unangenehmer als der Konflikt mit der Antifa. Fast so unangenehm wie ein älteres Streitgespräch mit einer Gruppe Neonazis, die auf ihrem Blog beschrieben haben, wie sie beim kommenden Bürgerkrieg Juden so in den Kopf schießen wollen, dass ihr Gehirn explodiert. Ich hatte mich damals über den Namen ihrer Nazi-Gruppe lustig gemacht. Dann haben sie mich bedroht und ich hatte den Verfassungsschutz auf ihren irren Blog hingewiesen, der schließlich offline ging. Punkt für mich!

Während die Zahl von Leuten in unserem Land zunimmt, die ihren islamischen Sexismus importieren, interessieren sich die Twitter-„Feministen“ für Dinge wie 9 Prozent weniger Steuern für Tampons zu bezahlen.

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