Der psychologische Grund für die Ablehnung der Evolution

Die meisten Evolutionsbiologen sind der Auffassung, dass die Evolution nicht zielgerichtet ist, keinem Plan folgt und sie betonen die Rolle des Zufalls und der Unvorhersehbarkeit. Stephen Gould schrieb zum Beispiel in dem Essay Acht kleine Schweinchen, dass es keinen Grund außer dem Zufall gibt, warum wir fünf Finger haben und nicht sieben oder acht.

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Wütender Vater versus Abtreibungsgegner

Ein Mann und seine Frau, die seit 16 Wochen schwanger war, gingen zu einer Frauenklinik in Brookline, USA, für eine Abtreibung, nachdem sie festgestellt haben, dass ihr Baby eine angeborene Missbildung hat. Auf ihrem Weg nach drinnen wurden sie mit Bildern von zergliederten Föten und zwei Frauen konfrontiert, die: „Du tötest dein ungeborenes Kind!“ kreischten. Als seine Frau operiert wurde, hat der Vater die Abtreibungsgegner zur Rede gestellt und das Gespräch mit dem Handy gefilmt.

Der Witz ist ja, dass solche Spinner mit der Polizei drohen, sobald jemand ihren Wahn in Frage stellt. Sie kreischen Leute an, versperren ihnen den Weg, zeigen ihnen ekelhafte Bilder, und dann wollen sie die Polizei anrufen, wenn es jemandem nicht gefällt.

Feministinnen wollen Männer ausbeuten

Feminismus: Nicht jeder kann schön sein

Ich habe gar nichts gegen „Equality Feministinnen“, die für Gleichberechtigung und für Chancengleichheit der Geschlechter eintreten. Wer jedoch mehr will als gleiche Chancen und gleiche Rechte, der will die Macht, andere zu beherrschen und auszubeuten.

Ein großer Teil der modernen Feministinnen-Bewegung hat es genau darauf abgesehen, wie ein Artikel im Spectator von Melanie McDonagh auf erschütternde Weise demonstriert. Weiterlesen

Die Linke wird ihrer Geschichte ins Gesicht sehen

Nelson Mandela: Zumindest war er gegen die Unterdrückung seines eigenen Volkes (http://markhumphrys.com/left.tyranny.html)

Nelson Mandela: Zumindest war er gegen Rassismus (http://markhumphrys.com/left.tyranny.html)

In der Online-Ausgabe der FAZ gibt es einen Beitrag über die Grenzen der Meinungsfreiheit. Dort heißt es:

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, der wiederum an der Anti-Heß-Gedenk-Gesetzgebung mitgewirkt hat, stellte sich erwartungsgemäß hinter diese Rechtsprechung: Der Nationalsozialismus sei „extrem singulär“ gewesen. Die Heß-Gedenkmärsche „verletzen jeden halbwegs intakten Menschen in Deutschland“.

Ich widerspreche beiden Behauptungen, ebenso wie der Grundaussage. Weiterlesen

Moynihans Gesetz

Wo ist Waldo? Demonstranten stellen wichtige Fragen und fordern das Establishment heraus! (http://www.ebaumsworld.com/pictures/view/80966674)

Wo ist Waldo? Demonstranten stellen wichtige Fragen und fordern das Establishment heraus (http://www.ebaumsworld.com/pictures/view/80966674)

Die Schüler, Studenten, Rentner und Arbeitslosen, die ihre freie Zeit mit Demonstrationen gegen Stuttgart 21 verbringen, haben einen Sonderzug spendiert bekommen, um damit medienwirksam nach Berlin kutschiert zu werden. Hätten sie stattdessen in Nordkorea oder Syrien gegen ein staatliches Bauprojekt demonstriert, hätte man sie mindestens verprügelt und eingesperrt, vielleicht erschossen.

Warum interessieren sich Demonstranten kein bisschen für die wahren Verbrechen dieser Welt und fokussieren sich stattdessen auf banalen Schwachsinn wie umstrittene Bahnhöfe? Es liegt unter anderem an Moynihans Gesetz:

„Die Menge an Verstößen gegen Menschenrechte in einem Land ist umgekehrt proportional zu der Menge an Beschwerden über Menschenrechtsverstöße, die man von dort hört. Je größer die Menge an Beschwerden ist, die öffentlich geäußert werden, desto besser sind Menschenrechte in diesem Land geschützt.“ Weiterlesen