Die Schattenseiten der Frauenverachtung

Frauenverachtung mag eine großartige Errungenschaft darstellen, aber sie bringt leider auch Nachteile mit sich, insbesondere in entwicklungsmäßig herausgeforderten Nationen wie China und Indien, und ich bin darum gebeten worden, einen Beitrag über diese Nachteile zu verfassen.

Doch sehen wir uns zunächst die Vorteile an, auch wenn sie jedem schon hinlänglich bekannt sein werden. Frauenverachtung führt zu einem angenehmen, ausgeglichenen Bewusstseinszustand beim Mann, weil er elementare Tatsachen über die weibliche Natur akzeptiert und aus diesen die offensichtliche Schlussfolgerung ableitet. Diese Grundprinzipien des weiblichen Daseins sind folgende: Weiterlesen

Iren wählen Michael Moore zum Präsidenten

Irland hat gewählt. Alternativ hätte Irland auch die Hosen runterlassen können. Die Entscheidung ist gefallen für Michael D. Higgins und jetzt schauen wir uns mal an, was einige der größeren Medien behaupten, wer das ist, und dann, wer das tatsächlich ist.

Süddeutsche: „Dichter, Soziologe und Friedensaktivist“

Welt: „Dichter und Menschenrechtsaktivist

Focus: „Menschenrechtsaktivist und Dichter“

SPIEGEL: „Higgins machte sich auch als Verfechter der Rechte der Palästinenser einen Namen.“ Weiterlesen

Friedenspreis der Finsternis

In diesem Gastbeitrag vergleicht Dr. Nathan Warszawski den Aachener Friedenspreis mit dem „Gaddafi-Preis für Menschenrechte“. Den gibt es übrigens wirklich. Ja, es gibt so etwas Abscheuliches wie den Aachener Friedenspreis. Der Gaddafi-Menschenrechtspreis wurde bereits verliehen an Nelson Mandela, Fidel Castro, Hugo Chavéz und Recep Tayyip Erdoğan.

Die Leute vom Aachener Friedenspreis sind aktuell beleidigt, dass ihre Ausstellung „Die NAKBA: Flucht und Vertreibung der Palästinenser“ in Düsseldorf abgesagt wurde. Diese Ausstellung vertritt eine ganz eigene Sicht, worum es beim Nahostkonflikt gehe. Die offizielle Ablehnungsbegründung der Stadt (auf der offiziellen Website nicht mehr auffindbar) lautete damals unter anderem: „Inhaltlich lastet die Ausstellung die Alleinverantwortung für die Vertreibung der Palästinenser den Israelis an. Die palästinensischen Araber als verantwortlich und aktiv Handelnde in diesem Konflikt kommen in der Präsentation nicht vor.“

Doch verzaget nicht, denn wer die Ausstellung sehen will, hat oder hatte dafür an über 70 Orten in Deutschland, wo der Höllenschlund extra aus diesem Anlass geöffnet wurde, die Möglichkeit dazu. So schreiben die Aachener Friedensapostel:

Inzwischen war die Ausstellung „Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ in weiteren Städten zu sehen: im Haus der Evangelischen Kirche in Aachen, in der Buchoase in Kassel, in der „Kulturschmiede“ Halberstadt und zurzeit in der Volkshochschule in Heidelberg. Insgesamt wurde die Ausstellung seit April 2008 in mehr als 70 verschiedenen Orten in Deutschland gezeigt. Wir freuen uns aber besonders, dass die Nakba-Ausstellung in diesem Jahr doch noch in Düsseldorf zu sehen sein wird: vom 18.11. – 16.12 in der Bunkerkirche in Düsseldorf-Heerdt.

Auch in Düsseldorf wird endlich wieder eine Ausstellung gegen Juden gegen das schreckliche Leid der palästinensischen Terroristen der palästinensischen Kinder und Mütter zu sehen sein.

70 Zentralen der Finsternis gibt es also in Deutschland. No-Go-Areas für anständige Bürger. Darunter Kirchen, Kulturzentren, Buchläden – der Teufel hat viele Gesichter und er ist mitten unter uns. Hoffentlich veranstalten sie die Ausstellung des Bösen nicht auch noch in meinem Lieblingscafé, sonst kann ich bald nirgendwo mehr hingehen. Obwohl, zum Glück gibts beim McDonald’s keine Ausstellungen.

Doch nun zu Dr. Warszawski…

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Linke und Libyen

Vor ein paar Jahren hat man die dezidiert bis radikale Linke daran erkennen können, dass sie sich gegen den Westen und (was die de facto Kehrseite der Medaille ist) für dessen Feinde ausgesprochen hat. Die Demonstrationen gegen den Irak-Krieg wurden nicht ohne Grund sehr oft von Anhängern Saddam Husseins und von pro-palästinensischen Gruppen wie der A.N.S.W.E.R. Coalition organisiert. Doch jetzt hat die Verwirrung in linken Gefilden einen neuen Höhepunkt erreicht.

Die Orientierungslosigkeit wurde offenbar ausgelöst durch die Tatsache, dass Linke „ihren“ Präsidenten unterstützen möchten, der zugleich allerdings die Kriege seines Vorgängers weiterführt und in Libyen sogar einen neuen angefangen hat. Weiterlesen